Lieblingsplatz

Obwohl ich schon immer ein gewisses "Fernweh" hatte, zieht es mich immer wieder in unsere Region, in unsere Stadt zurück. Und das aus gutem Grund. Wir leben hier einfach wunderbar. Natur, kulturelle & ehrenamtliche attraktive Angebote, Zusammenhalt und eine gute Infrastruktur. Und es gibt immer noch viel zu entdecken. Wunderbare Orte und Plätze. 
Welches sind Eure Lieblingsplätze in unserer Stadt & Region?

Über den Dächern zwischen Harly & Harz

Diesmal habe ich mich mit Marc Rogoß, Schornsteinfegermeister, getroffen. Seit 35 Jahren Schorsteinfeger, seit 10 Jahren Schornsteinfegermeister mit Mitarbeitern in  Vienenburg, Lengde, Lochtum, Beuchte, Wehre, Liebenburg und weiteren Orten in unserem Landkreis.

Seine Lieblingsplätze sind die Aussichten über den Dächern zwischen Harly und Harz. Getroffen haben wir uns in Vienenburg. Von „An der Clus“ im „Oberdorf“ der Harlyortschaft hat man einen wunderbaren Blick zum Harly, der in morgendlichen Herbsttagen mit Wolken überzogen ist. Etwas weiter liegt die Wöltingeroder Kirchturmspitze, etwas weiter schon Goslar. 

Im Gespräch mit Marc Rogoß wurde klar: Über den Dächern unserer Städte schaut es ruhiger und idyllischer aus. Besonnenheit kehrt ein, andere Perspektiven, Dinge erscheinen anders als im täglichen Leben. Ein schöner Lieblingsplatz wie ich finde!

Mit Leib & Seele Schornsteinfeger und Experte des Glücksbringers ob beim Glücksschweinchenverkauf  der Goslarschen Zeitung oder beim Neujahrsempfang. 

Diesmal habe ich mich mit Marc Rogoß, Schornsteinfegermeister, getroffen. Seit 35 Jahren Schorsteinfeger, seit 10 Jahren Schornsteinfegermeister mit Mitarbeitern in  Vienenburg, Lengde, Lochtum, Beuchte, Wehre, Liebenburg und weiteren Orten in unserem Landkreis.

Seine Lieblingsplätze sind die Aussichten über den Dächern zwischen Harly und Harz. Getroffen haben wir uns in Vienenburg. Von „An der Clus“ im „Oberdorf“ der Harlyortschaft hat man einen wunderbaren Blick zum Harly, der in morgendlichen Herbsttagen mit Wolken überzogen ist. Etwas weiter liegt die Wöltingeroder Kirchturmspitze, etwas weiter schon Goslar. 

Im Gespräch mit Marc Rogoß wurde klar: Über den Dächern unserer Städte schaut es ruhiger und idyllischer aus. Besonnenheit kehrt ein, andere Perspektiven, Dinge erscheinen anders als im täglichen Leben. Ein schöner Lieblingsplatz wie ich finde!

Mit Leib & Seele Schornsteinfeger und Experte des Glücksbringers ob beim Glücksschweinchenverkauf  der Goslarschen Zeitung oder beim Neujahrsempfang. 

Diesmal habe ich mich mit Marc Rogoß, Schornsteinfegermeister, getroffen. Seit 35 Jahren Schorsteinfeger, seit 10 Jahren Schornsteinfegermeister mit Mitarbeitern in  Vienenburg, Lengde, Lochtum, Beuchte, Wehre, Liebenburg und weiteren Orten in unserem Landkreis.

Seine Lieblingsplätze sind die Aussichten über den Dächern zwischen Harly und Harz. Getroffen haben wir uns in Vienenburg. Von „An der Clus“ im „Oberdorf“ der Harlyortschaft hat man einen wunderbaren Blick zum Harly, der in morgendlichen Herbsttagen mit Wolken überzogen ist. Etwas weiter liegt die Wöltingeroder Kirchturmspitze, etwas weiter schon Goslar. 

Im Gespräch mit Marc Rogoß wurde klar: Über den Dächern unserer Städte schaut es ruhiger und idyllischer aus. Besonnenheit kehrt ein, andere Perspektiven, Dinge erscheinen anders als im täglichen Leben. Ein schöner Lieblingsplatz wie ich finde!

Mit Leib & Seele Schornsteinfeger und Experte des Glücksbringers ob beim Glücksschweinchenverkauf  der Goslarschen Zeitung oder beim Neujahrsempfang. 

OSTERFELDSTADION - GSC 08

Ein Gespräch, ein Rundgang, Gänsehaut, Emotion pur. Dieses Mal habe ich Jelle Hartwig, 1. stellvertr. Vorsitzender des Goslarer Sport Club von 1908 e.V. besucht. Jelles Lieblingsplatz in unserer Stadt: S-Arena am Osterfeld, die Spielstätte des GSC 08, sein „Herzensverein“. Warum LiEBLINGSPLATZ: 1980 Eintritt und jahrelange und wahrhafte Treue. Nach einer Trainerkarrierre von drei Jahren beim SV Sudmerberg und vier Jahre beim SV Rammelsberg war es immer klar: Es ging zurück zum GSC 08. 30 Jahre beim GSC, vom Jugendspieler, Trainer, Abteilungsleiter bis in den Vorstand. 
Als wir am Spielfeldrand standen und Jelle mir seine ganze Fussballstory erzählte -Plätze abgekreidet, Bälle aufgepumpt, Feste organisiert, geholfen wo immer Hilfe gefragt war- wurde mir immer klarer: Hier schlägt ganz viel Herz für den GSC 08, für das Osterfeld und für unsere Stadt. Emotionen pur in den letzten Jahren. Hoch bis zur Regionalliga und dann wieder runter bis in die Bezirksliga...die Liebe und der Stolz auf den Verein sind aber immer geblieben. „In guten wie in schlechten Tagen, Goslar…GSC Goslar“. 
2010 begann der Bau der S-Arena. Auch ich muss sagen, wenn man in der Ruhe alleine mit Jelle auf dem Platz steht und über besondere Spiele spricht…das bewegt. Neuer Kunstrasen und die drei Rasenplätze sind die Grundsteine für eine perfekte Jugendarbeit, die seit mehreren Jahren wieder stark vorangetrieben wird. Mit dem Zusammenschluss von den Goslarern Vereinen zu einer JSG Goslar machen wir den logischen Schritt um unsere Jugendarbeit in Goslar auf ein nächstes Level zu bringen. Genau der richtige Weg! Für mich geht es jetzt auch darum den neuen Kabinentrakt zu unterstützen. Die aktuellen Kabinen gehen gar nicht. Unzumutbar für unsere Mannschaften...Aber das ist eher ein politisches Feld. 
Eine Stunde mit Jelle auf dem Osterfeld und ich bin Fussball angetriggert. Klar komme ich in dieser Saison auch beim GSC vorbei. Freue mich auf den guten sportlichen Start, freue mich den GSC-FanSong von meiner Band „Blind Date“ auf dem Fussballplatz zu hören. Jelle Hartwig: „Alles in allem bin ich froh eine geraume Zeit für diesen Verein da zu sein...es ist mein absoluter Lieblingsplatz“.
Herzlichen Dank Jelle!!! Ich fand es sehr bewegend. 

SUDMERBERGER WARTE

Dieses Mal zeigte mir der Sudmerberger Stefan Eble seinen Lieblingsplatz, auf dem Gipfel -354 Meter- und damit über den Dächern von Sudmerberg. Das erste Mal habe ich die Warte 2014 besucht, als der Verein Freundes- und Förderkreis der Sudmerberger Warte e.V. zu einer Besichtigung mit Kurzwanderung eingeladen hat um den Turm zu erhalten. 500 Jahre alter und denkmalgeschützter Turm. Mittlerweile wurden die Außenmauern und die Krone von der Stadt Goslar saniert und eine neue Treppe eingezogen, so dass die Warte für Besucher immer geöffnet hat. Nach dem Aufstieg wurde ich mit einem absolut erhabenen Blick belohnt: Goslar, Rammelsberg, Kaiserpfalz, Sudmerberg, Ohlhof. Einfach wunderschöner Vorharz-Blick in idyllischer Ruhe und doch mitten in der Stadt.
Eine neue Herausforderung wartet lt. Stefan Eble noch: Eine Beleuchtung, um den Turm mit einer entsprechenden dezenten Illuminierung in Szene zu setzen.  Ein wunderbarer Ausflugsort mit kleiner Wanderung in unserer Stadt. Ein schöner Lieblings-Stadt-Platz. Schaut Euch die Warte mal an!
Weitere Infos über Sudmerberg: Hier

MUSEUMSUFER GOSLAR

Diesmal traf ich mich mit Maik Vorlop am Museumsufer. Warum ein Lieblings-Stadt-Platz? Wir musizieren seit über 20 Jahren in unserer gemeinsamen Goslarer Band „blind date“, welche wir im zarten Alter in Goslar gegründet haben. Die schönsten Konzerte hatten wir in unserem „Goslarer Wohnzimmer“, am Museumsufer, auf der Abzuchtbühne bei unzähligen Auftritten zum Altstadtfest. Wunderbare Erinnerungen an Konzerte mit dem besten Goslarer Publikum! Eine tolle Zeit, an einem wunderschönen Ort mit Blick auf das Goslarer Museum – voller Geschichte unserer Stadt -, seitlicher Blick auf das Zinnfigurenmuseum in der 500 Jahre alten restaurierten Lohmühle.
Ein bewegender Blick von der Bühne in 2019. Vielleicht mal wieder mit Publikum, wie in den guten alten Zeiten? Mal schauen… 

Diesmal traf ich mich mit Maik Vorlop am Museumsufer. Warum ein Lieblings-Stadt-Platz? Wir musizieren seit über 20 Jahren in unserer gemeinsamen Goslarer Band „blind date“, welche wir im zarten Alter in Goslar gegründet haben. Die schönsten Konzerte hatten wir in unserem „Goslarer Wohnzimmer“, am Museumsufer, auf der Abzuchtbühne bei unzähligen Auftritten zum Altstadtfest. Wunderbare Erinnerungen an Konzerte mit dem besten Goslarer Publikum! Eine tolle Zeit, an einem wunderschönen Ort mit Blick auf das Goslarer Museum – voller Geschichte unserer Stadt -, seitlicher Blick auf das Zinnfigurenmuseum in der 500 Jahre alten restaurierten Lohmühle.
Ein bewegender Blick von der Bühne in 2019. Vielleicht mal wieder mit Publikum, wie in den guten alten Zeiten? Mal schauen… 

KLUSFELSEN & ST. PETERS-STIFT


Diesmal hat mich der Goslarer Fleischermeister Henning Kluss - Traditionshandwerk seit 100 Jahren - auf einen Sommerspaziergang zum Klusfeslen eingeladen. Unterhalb des Petersbergs ragt die knapp 20 Meter hohe und 50 Meter lange Felsrippe aus dem traumhaften und ruhigen Gelände. Sandstein, 110 Mio Jahre, Unterkreide-Zeit. Auf der Felsspitze findet man eine natürliche Höhle, die Kluskapelle.
 Vom Klusfelsen ist es nicht weit bis zur Ruine des St. Peter-Stifts. Gegründet 1045 von Kaiserin Agnes, Frau von Heinrich III., zerstört 1527. Von hier oben hat man einen wirklich herrlichen Blick über Goslar, direkt zur Kaiserpfalz. In der Stille etwas ganz Besonderes.
Herzlichen Dank lieber Henning Kluss für diesen wunderbaren Ausflug zu deinem Lieblings-Stadt-Platz. Ein wunderschöner und ruhiger Ort mit so viel Geschichte!
Weitere Infos: Klusfelsen       Weitere Infos: St. Peters-Stift

Diesmal hat mich der Goslarer Fleischermeister Henning Kluss - Traditionshandwerk seit 100 Jahren - auf einen Sommerspaziergang zum Klusfeslen eingeladen. Unterhalb des Petersbergs ragt die knapp 20 Meter hohe und 50 Meter lange Felsrippe aus dem traumhaften und ruhigen Gelände. Sandstein, 110 Mio Jahre, Unterkreide-Zeit. Auf der Felsspitze findet man eine natürliche Höhle, die Kluskapelle. 
 Vom Klusfelsen ist es nicht weit bis zur Ruine des St. Peter-Stifts. Gegründet 1045 von Kaiserin Agnes, Frau von Heinrich III., zerstört 1527. Von hier oben hat man einen wirklich herrlichen Blick über Goslar, direkt zur Kaiserpfalz. In der Stille etwas ganz Besonderes. 
Herzlichen Dank lieber Henning Kluss für diesen wunderbaren Ausflug zu deinem Lieblings-Stadt-Platz. Ein wunderschöner und ruhiger Ort mit so viel Geschichte! 


Diesmal hat mich der Goslarer Fleischermeister Henning Kluss - Traditionshandwerk seit 100 Jahren - auf einen Sommerspaziergang zum Klusfeslen eingeladen. Unterhalb des Petersbergs ragt die knapp 20 Meter hohe und 50 Meter lange Felsrippe aus dem traumhaften und ruhigen Gelände. Sandstein, 110 Mio Jahre, Unterkreide-Zeit. Auf der Felsspitze findet man eine natürliche Höhle, die Kluskapelle. 
 Vom Klusfelsen ist es nicht weit bis zur Ruine des St. Peter-Stifts. Gegründet 1045 von Kaiserin Agnes, Frau von Heinrich III., zerstört 1527. Von hier oben hat man einen wirklich herrlichen Blick über Goslar, direkt zur Kaiserpfalz. In der Stille etwas ganz Besonderes. 
Herzlichen Dank lieber Henning Kluss für diesen wunderbaren Ausflug zu deinem Lieblings-Stadt-Platz. Ein wunderschöner und ruhiger Ort mit so viel Geschichte! 


Diesmal hat mich der Goslarer Fleischermeister Henning Kluss - Traditionshandwerk seit 100 Jahren - auf einen Sommerspaziergang zum Klusfeslen eingeladen. Unterhalb des Petersbergs ragt die knapp 20 Meter hohe und 50 Meter lange Felsrippe aus dem traumhaften und ruhigen Gelände. Sandstein, 110 Mio Jahre, Unterkreide-Zeit. Auf der Felsspitze findet man eine natürliche Höhle, die Kluskapelle. 
 Vom Klusfelsen ist es nicht weit bis zur Ruine des St. Peter-Stifts. Gegründet 1045 von Kaiserin Agnes, Frau von Heinrich III., zerstört 1527. Von hier oben hat man einen wirklich herrlichen Blick über Goslar, direkt zur Kaiserpfalz. In der Stille etwas ganz Besonderes. 
Herzlichen Dank lieber Henning Kluss für diesen wunderbaren Ausflug zu deinem Lieblings-Stadt-Platz. Ein wunderschöner und ruhiger Ort mit so viel Geschichte! 


Diesmal hat mich der Goslarer Fleischermeister Henning Kluss - Traditionshandwerk seit 100 Jahren - auf einen Sommerspaziergang zum Klusfeslen eingeladen. Unterhalb des Petersbergs ragt die knapp 20 Meter hohe und 50 Meter lange Felsrippe aus dem traumhaften und ruhigen Gelände. Sandstein, 110 Mio Jahre, Unterkreide-Zeit. Auf der Felsspitze findet man eine natürliche Höhle, die Kluskapelle. 
 Vom Klusfelsen ist es nicht weit bis zur Ruine des St. Peter-Stifts. Gegründet 1045 von Kaiserin Agnes, Frau von Heinrich III., zerstört 1527. Von hier oben hat man einen wirklich herrlichen Blick über Goslar, direkt zur Kaiserpfalz. In der Stille etwas ganz Besonderes. 
Herzlichen Dank lieber Henning Kluss für diesen wunderbaren Ausflug zu deinem Lieblings-Stadt-Platz. Ein wunderschöner und ruhiger Ort mit so viel Geschichte! 

VIENENBURGER SEE

Vor knapp 100 Jahren wurde in Vienenburg Kies durch das Unternehmen August Sievers & Co. bis 1964 abgebaut. Ich kenne den See noch unter dem Namen „Sievers Teich“. Vienenburg gewann in den 70er Jahren den Bundeswettbewerb „Bürger es geht um deine Gemeinde“ und es entstand das heutige Naherholungsgebiet. Egal ob im Winter oder Sommer, eine Traumkulisse. Ganz sicher, einer unserer Lieblings-Stadt-Plätze. 


Einer meiner Lieblingsplätze unserer Stadt. Über den Dächern von Goslar.